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Welse fangen

Alles zum Angeln auf Welse

Die besten Köder, Montagen und Angeltipps – auf dieser Seite erfährst du alles, was du wissen musst, um erfolgreich auf die Giganten unserer Flüsse zu angeln.

Steckbrief Wels

Wissenschaftlich
Silurus glanis
Familie
Echte Welse (Siluridae)
Größe
über 250 cm, über 100 kg möglich
Laichzeit
Mai – Juli (ab ~20 °C)

Wels angeln: der Gigant der Nacht im Steckbrief

Der Wels oder Waller (Silurus glanis) ist der größte Raubfisch unserer Binnengewässer – kapitale Exemplare überschreiten die Zwei-Meter-Marke. Er jagt nicht mit den Augen, sondern über seine Barteln, die Seitenlinie und sogar schwache elektrische Felder. Dunkelheit und trübes Wasser sind für ihn deshalb kein Hindernis, sondern ein Vorteil. Beim Welsangeln stellst du dem Fisch nach, der auch dann beißt, wenn alle anderen schweigen.

Beißindex Stand: 03.10.2026, 07:00 Uhr

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Häufige Fragen zum Welsangeln

Wann beißt der Wels am besten?

In warmen Sommernächten, wenn das Wasser über etwa 20 °C liegt. Schwüle Gewitterlagen, steigende Pegel und starker Insektenschlupf lösen wahre Fressphasen aus.

Welcher Köder fängt Welse?

Köderfisch und Tauwurmbündel am Grund, dazu Boilies und große Wobbler. Beim Vertikalangeln vom Boot lockt oft das Klopfholz („Klopfen“) den Wels an den Köder.

Wo steht der Wels?

In tiefen, ruhigen Bereichen: Kolke, Gumpen, Kehrwasser hinter Buhnen, unterspülte Ufer und Hafenbecken. Nachts zieht er zum Fressen auf flachere Plätze.