Zum Inhalt springen

Weißfische fangen

Alles zum Angeln auf Weißfische

Die besten Köder, Futtertaktiken und Angeltipps – auf dieser Seite erfährst du alles, was du wissen musst, um erfolgreich auf die silbernen Schwärme unserer Gewässer zu angeln.

Steckbrief Weissfisch

Arten
Rotauge, Brasse, Rotfeder, Döbel, Aland u. v. m.
Familie
Karpfenfische (Cyprinidae)
Größe
je nach Art (Rotauge ~40 cm, Brasse ~80 cm)
Laichzeit
April – Juni

Weißfische angeln: Rotauge, Brasse & Döbel

Die Weißfische sind das Brot und Butter des Friedfischangelns – allen voran Rotauge, Brasse und Döbel. Sie kommen zahlreich vor, beißen zuverlässig und sind ideal für Einsteiger wie für ambitionierte Match- und Feederangler. Zugleich sind sie der wichtigste Beutefisch für Hecht, Zander und Co.: Wer die Weißfische versteht, versteht auch ein gutes Stück Raubfischangeln.

Beißindex Stand: 03.10.2026, 07:00 Uhr

Aktuell beliebte Artikel zum Angeln auf Weissfisch

Häufige Fragen zum Weissfischangeln

Was zählt alles zu den Weißfischen?

Weißfisch ist ein Sammelbegriff für silbrige Karpfenfische wie Rotauge, Brasse, Rotfeder, Döbel, Aland und Ukelei – klassische Friedfische, die meist im Schwarm ziehen.

Wann beißen Weißfische am besten?

In der warmen Jahreshälfte und tagsüber. Ein angefütterter Platz, stabiles Wetter und leicht getrübtes Wasser bringen die Schwärme zuverlässig in Beißlaune.

Welcher Köder fängt Weißfische?

Maden, Würmer, Mais und Teig – serviert an feiner Pose oder am Feeder über einem Grundfutter-Teppich. Feines Gerät und dünne Vorfächer bringen mehr Bisse.